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Cornelia Sollfrank: Internet
Internet
(p. 299 – 302)

Cornelia Sollfrank

Internet

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Cornelia Sollfrank

is an artist, researcher and educator living in Berlin. Recurring subjects in her artistic and academic work within and about digital cultures are artistic infrastructures, forms of (political) self-organization, authorship and intellectual property, techno-feminist practice and theory. She was co-founder of the collectives women-and-technology, -Innen, Old Boys Network and #purplenoise, and currently is research associate at the University of the Arts in Zürich for the project ‘Creating Commons.’ Her recent book The Beautilful Warriors. Technofeminist Praxis in the 21st Century was published in October 2019 with minor compositions/Autonomedia, New York. More information at: http://artwarez.org
Other texts by Cornelia Sollfrank for DIAPHANES
Jens Badura (ed.), Selma Dubach (ed.), ...: Künstlerische Forschung. Ein Handbuch

Die Debatte um »Künstlerische Forschung« hat einen hohen Grad an Differenzierung erreicht, sei es in ihrer allgemeinen, theorieorientierten Dimension, sei es auf der Ebene der Praxis des künstlerischen Forschens selbst. Alles deutet darauf hin, dass sich die Künstlerische Forschung an der Schwelle zu einer Institutionalisierung befindet.

Ziel des Bandes ist es nicht nur, eine Bestandsaufnahme der unterschiedlichen Frage- und Themenstellungen zu erstellen, sondern auch jene Kontroversen abzubilden, aufgrund derer man den Prozess einer vorschnellen »Disziplinierung« der künstlerischen Forschung kritisch betrachten mag. Entlang einiger Leitfragen (Auf welche Art von Erkenntnis zielt künstlerischer Forschung und in welchem Verhältnis stehen diese zu anderen Formen der Erkenntnisbildung? Was ist das Spezifikum im Vorgehen künstlerischen Forschens? In welche Rahmenbedingungen historischer, institutioneller, politischer Art ist der derzeitige Diskurs zur künstlerischen Forschung eingebettet; welche Rolle spielen hier Kunsthochschulen, Forschungs- und Kunstförderung?) entwirft der Band eine Topographie des gesamten Feldes der Debatte um künstlerische Forschung.

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